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CyBio übergewichten 13.07.2000
Delbrück Asset Management
Die Analysten von Delbrück Asset Management stufen die Aktie des Jenaer Unternehmens CyBio (WKN 541230) mit „übergewichten“ ein.
So sei der Umsatz im ersten Halbjahr 2000 um 100% gewachsen. Hinzu komme ein kräftiges Gewinnplus durch Kostendegression aufgrund des abgeschlossenen Aufbau des Vertriebes in den USA. Dort werden 35% des Konzernumsatzes mit 200 Kunden erzielt. Aufgrund der Bedeutung des US-amerikanischen Marktes soll ein Teil des IPO-Erlöses in den Aufbau eines Eigenvertriebs in Übersee fließen, ein anderer Teil soll für den Zukauf von Unternehmen verwendet werden. Insgesamt sollen bis zu 30 Mio. Euro aus dem IPO-Erlös wie oben beschrieben genutzt werden.
Zur Zeit liege der Schwerpunkt von CyBio noch in der Pipetiertechnik im uHTS(ultra High-Speed-Screening)-Labor. In Zukunft sollen jedoch alle Aspekte der Screening-Analyse angeboten werden, um sich als Systemlieferant im Wachstumsbereich der Pharmawirkstoffsuche (ca. 20% bis 25% Wachstum pro Jahr) zu positionieren. Hierdurch könne die Ebit-Marge auf „weit über 20%“ steigen. Hinzu komme eine Technologie- und Vertriebsoffensive, durch die in den nächsten Jahren der Umsatz und das Ebit um durchschnittlich 50% bzw. 140% verbessert werden sollen.
Das geschätzte Ergebnis je Aktie laute 0,16 Euro (2000), 0,88 Euro (2001) und 2,40 Euro (2002). Bei einem Kurs von 88,01 Euro entspräche dies einem KGV von 100 für 2001. Da das dynamische KGV in Jahren jedoch nur bei 5,35 liege, sei die Aktie im Branchenvergleich günstig. Der faire Wert der Aktie werde bei über 160 Euro liegen.
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